AKTUELL

MADE IN GERMANY auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis 2024

Am 25. Januar 2024 um 19 Uhr  findet in Saarbrücken beim Max Ophüls Filmfestival die Premiere der ersten beiden Folgen von „Made in Germany“ statt. Darin spielt Judith Seither die Mutter der Hauptdarstellerin Ani.

Regie: Ozan Mermer, Duc Ngo Ngoc, Anta Helena Recke, Raquel Stern | Deutschland 2024 | Farbe | 4 Folgen à 31-41 Min. Min. | Dt., Vietnam., Wolof, Türk., Kurdisch (Dialekt: Kurmanji), Russ., Engl. mit dt. UT | Uraufführung

Die Freund:innen Coumba, Ani, Zehra, Jamila, Mo und Nikki sind Anfang 20 und in zweiter Generation in Berlin aufgewachsen. Alle haben einen anderen ethnischen Hintergrund, eines ist ihnen aber gemein: Niemand von ihnen will weiter akzeptieren, dass es immer noch Türen gibt, die ihnen verschlossen bleiben. Und so ringen sie um ihren Platz in der Gesellschaft und ihren Familien, während sie ihre eigenen Träume verfolgen, über ihre Identität reflektieren und sich den Fragen des Lebens stellen.

 

LA MEMORIA FUTURA - LAS VOCES DE LAS ABUELAS

„Die Erinnerung der Zukunft – Stimmen der Abuelas““
Am 28. Oktober 2023 sind die argentinische Schauspielerin Gabriela Turano und Judith Seither in die Rollen von Elsa Sanchez de Oesterheld und Buscarita Imperi Roa geschlüpft und haben auf dem Friedhof neben dem Ballhaus Ost im Prenzlauer Berg Berlin die Geschichten dieser beiden außergewöhnlichen Frauen erzählen, basierend auf Interviews aus dem biografischen Familienarchiv der „Großmütter der Plaza de Mayo“ die ihre geraubten Enkel*innen suchen, die Kinder ihrer während der argentinischen Militärdiktatur „verschwundenen“ Söhne und Töchter. 
Das Biografische Familienarchiv ist ein mündliches Archiv mit mehr als 2000 Interviews, das die Großmütter vor über 20 Jahren mit dem Ziel gegründet haben, ihren Enkelkindern falls sie gefunden werden die Möglichkeit zu eröffnen ihre eigene Geschichte und die ihrer ermordeten Eltern kennen zu lernen. Bisher war dieses Archiv der Öffentlichkeit verschlossen, aber heute sucht es nach einem Weg, sich durch die Kunst zu öffnen.
Es waren drei sehr bewegende und ausverkaufte Vorstellungen.

Regie: Luciana Mastromauro – Schauspiel: Gabriela Turano, Judith Seither – Raumgestaltung, Installation: Lucila Guichon – Sounddesign, Installation: Mauro Zannoli – Künstlerische Produktion: Cecilia Kuska & ROSA Studio

IN BUENOS AIRES
Dramaturgie: Aljoscha Begrich – Text: Eugenia Pérez Tomas, Luciana Mastromauro – Assistenz Text: Marisa Salton, Daniela Drucaroff – Raumgestaltung, Installation: Mariana Tirantte – Kostüme: Lara Sol Gaudini – Sounddesign: Mauro Zannoli – Recherche: Daniela Drucaroff, Romina Bozzini, Marisa Salton, Luciana Mastromauro – Übersetzung: Lea Kalinna – Grafik: Leandro Ibarra – Künstlerische Produktion: Cecilia Kuska & ROSA Studio – Produktion: Luciana Mastromauro, Marisa Salton

La Futura Memoria wird produziert von Abuelas de Plaza de Mayo, ROSA Studio, dem Goethe-Institut Buenos Aires, mit Unterstützung des Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts und der Förderung durch das Kulturpatronatsprogramm des Kulturministeriums der Stadt Buenos Aires (Programa de Mecenazgo Cultural, Ministerio de Cultura, Ciudad Buenos Aires).

achtsam Morden - AM THEATER AN DER EFFINGER STRAßE IN BERN

Am 19. August 2023 war die Premiere von „Achtsam Morden“ am Theater an der Effinger Straße in Bern, nach dem Bestseller von Karsten Dusse und als Schweizer Erstaufführung. 

Judith spielt in dieser rasanten Krimikomödie insgesamt sieben Rollen: 
die Ehefrau Katharina Diemel, die kleine Tochter Emily, Sascha –  den bulgarischen Chauffeur von Mafia-Boss Dragan, Petra Egmann – die Chefin der Mordkommission, die Gespielin des weiteren Mafiabosses Boris, den „inneren Widerstand“ und in einer kleinen Gastrolle auch den achtsamen Joschka Breitner. 

Regie: Stefan Meier
Bühne: Sabine Freude
mit Judith Seither, Aaron Frederik Defant und Ulrich Matthäus

gespielt wird jeden Tag außer Montags bis zum 15. September

https://www.theatereffinger.ch/premieren/achtsam-morden
Fotos von Severin Novacki

Probenbeginn am Theater an der Effingerstraße IN Bern

Seit Mitte Juli 2023 wird am Theater an der Effingerstraße in Bern an dem Eröffnungsstück für die neue Saison 23/24 geprobt. Auf die Bühne kommt „ACHTSAM MORDEN“ – eine Krimikomödie von Bernd Schmidt, nach dem Bestseller von Karsten Dusse. 

Regie: Stefan Meier
Bühne: Sabine Freude
Kostüm: Sarah Bachmann, Sybille Welti

 Ullrich Matthaeus spielt den Rechtsanwalt Björn Diemel, den seine Frau zum Achtsamkeits-Training verdonnert, was nicht nur sein Leben, sondern auch das seines Mafiamandanten Dragan und dessen Syndikat mächtig durcheinander wirbelt.
Judith Seither und Aaron Frederik Defant spielen alle weiteren 17 Rollen. 

Premiere ist am Samstag den 19. August 2023

https://www.theatereffinger.ch/premieren/achtsam-morden

DREHARBEITEN FÜR die ARD Serie - "Made in Germany"

Im Juni und Juli 2023 fanden die Dreharbeiten zu dieser neuen Dramaserie statt, in der in sechs Folgen Geschichten über eine Gruppe von Freunden erzählt wird, die in zweiter Generation in Berlin aufgewachsen sind. Ziel ist es dabei, die vielfältigen Aspekte postmigrantischer Erfahrungen zu beleuchten. Oder wie Christoph Pellender, Redaktionsleiter der ARD Degeto, erläutert: “ ‚Made in Germany‘  (…) zeigt Geschichten von Menschen aus unserem Land. Geschichten, die bislang gar nicht  oder viel zu selten erzählt wurden. (…) Wir wollen mit der Serie Menschen aus den Communities ansprechen und ihnen mit ihren persönlichen Geschichten eine Stimme geben – authentisch, nah, direkt. Damit wollen wir nicht nur unterhalten sondern auch dazu beitragen Stereotype zu überwinden, Barrieren zu durchbrechen und den gesellschaftlichen Dialog über Herkunft, Identität und Chancengleichheit voranzutreiben. 

Im Mittelpunkt stehen die sechs Freund*innen Coumba, Ani, Zehra, Jamila, Mo und Nikki, allesamt Anfang 20 und ihr Ringen um ihren Platz in der Gesellschaft, ihre Träume und die Kompliziertheit des Erwachsenwerdens.

Judith Seither spielt in der Episode „Ani“ die Mutter der Hauptdarstellerin.  (auf dem Bild mit Maria Mai Rohmann und Long Dang-Ngoc)  

“ Made in Germany“ wird von Studio Zentral und Hyperbol im Auftrag der ARD Degeto für die ARD produziert. Produzenten sind Solmaz Azizi, Bastian Asdonk und Lasse Scharen. Producer ist Edgar Derzian. Regie : Duc Ngo Ngoc, Anta Helene Recke, Oman Mermer und Raquel Stern

NATHALIE KÜSST - LA DÉLICATESSE

2. Dezember 2022 – 2. Januar 2023
Komödie von David Foenkinos – Schweizer Erstaufführung im Theater an der Effingerstraße in Bern

Am 2. Dezember 2022 war die   Premiere von „Nathalie küsst“ nach dem Erfolgsroman „La Delicatesse“ von David Foenkinos. Judith Seiter spielt  Nathalie die, was das Küssen betrifft etwas aus der Übung ist, seit ihr Mann von einer Blumenhändlerin überfahren wurde, doch dank einer aprillischen Frühlingsbrise und eines etwas verschrobenen Methodenmathematikers wieder zurück ins Leben gestuppst wird – eine feine französische Liebeskomödie, die zwar den Klimawandel nicht aufhalten wird, aber sicherlich das eine oder andere Herz erwärmen. «Nathalie küsst (La Délicatesse)» war in Frankreich ein sensationeller Erfolg. Gemeinsam mit seinem Bruder Stéphane verfilmte David Foenkinos das Buch,das inzwischen dramatisiert wurde.

Weitere Vorstellungen täglich bis 2. Januar (außer am 10./19./24.-26.12. und am 1.1.)

Regie: Markus Keller
Kostüm: Sybille Welti 
mit: Judith Seither, Fabian Guggisberg, Ullrich Matthaeus, Katharina Lienhard, Ilja Loutsenko, Antonio Maria Moscatelli

www.theatereffinger.ch/premieren/nathalie-kuesst

(Mandarine hat ihre erste Bühnenrolle und spielt den Hund von Nathalies Großmutter der an Arthrose leidet mit Bravour 🙂

Ausstrahlungstermin von "Alice" - ein Film über Alice Schwarzer

November 2022
Pünktlich zu ihrem 80sten Geburtstag wurde nun in der ARD der Zweiteiler ALICE ausgestrahlt, in der das Leben Alice Schwarzer nachgezeichnet wird, von der jungen Journalistin zur feministischen Ikone, gespielt von Nina Gummich. Judith Seither übernahm dabei den Part der gestressten WDR-Mitarbeiterin.

Nach dem Drehbuch von Daniel Nocke und Silke Steiner und unter der Regie von Nicole Weegmann. Produziert wurde der Zweiteiler von Boris Schönfelder und seiner Neuen Schönhauser Filmproduktion.

https://www.ardmediathek.de/sendung/alice/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2FsaWNl

WORKSHOP BEI MATTHIAS BEIER

Mai + Oktober 2022

Großartige Casting- oder Rollenarbeit in der Tradition von Ivana Chubbuck, Susan Watson, Stella Adler und Uta Hagen mit fundierter Rolle- und Textanalyse. Zusätzlich arbeitet Matthias Beier mit den Archetypen der Seele und und den jeweiligen charakterlichen Grundelementen um diese aktiv im Spiel einsetzen zu können. spannend!

DREHARBEITEN FÜR PINKTUM

im August 2022
An zwei Tagen wurden vier verschiedene französische Schulungsfilme gedreht zu Themen wie: Transformationale Führung, Hybride Teams oder Klassisches Projektmanagement, bei denen Judith Seither ganz unterschiedliche Rollen übernehmen durfte: von der führungsstarken Chefin beim Einstellungsgespräch, bis zur chaotischen Mitarbeiterin im Homeoffice, viel Text und viel Spaß mit inbegriffen. 

Regie: Paula Mangano
Kamera: Benjamin Schewe

DREHARBEITEN FÜR BAT*

im Juli 2022- mit dem Kollegen Daniel Littau

Judith spielt die  Forscherin Anne aus der französischen Schweiz und konnte so endlich Mal ihren „fransösischen Agsent“ zum Einsatz bringen und dabei auch noch ganz wissenschaftliche Texte vortragen. 

Dreharbeiten für "Alice" - ein Film über Alice Schwarzer

im Mai 2022 / Ausstrahlungstermin November 2022

Nach dem Drehbuch von Daniel Nocke und Silke Steiner und unter der Regie von Nicole Weegmann entsteht derzeit in Paris, Berlin, Brüssel und Köln der zweiteilige Fernsehfilm ALICE (AT), der das Leben der jungen Alice Schwarzer und ihren Weg hin zur Gründung der Zeitschrift „Emma“ aufzeigt. Produziert wird der Zweiteiler von Boris Schönfelder und seiner Neuen Schönhauser Filmproduktion.

,In der Hauptrolle ist Nina Gummich zu sehen. An ihrer Seite spielen Thomas Guené, Isabel Thierauch, Katia Fellin, Vidina Popov, Hannah Walther, Katharina Schüttler, Valerie Pachner, Sven-Eric Bechtolf, Gabriele Schulze, Rainer Bock und David Rott. Judith Seither übernimmt die Rolle einer WDR-Mitarbeiterin

Leon - Glaub nicht alles was du siehst.

Ausstrahlungstermin im Januar/Februar 2022

„Leon – Glaub nicht alles, was du siehst“ hatte am 31. Januar 2022 als Miniserie und am 15. Februar in einer Spielfilmfassung auf RTL Premiere. Judith Seither spielte dabei die Inselbürgermeisterin Frauke Böhm an der Seite des geschätzten Kollegen Adrian Spielbauer als Kriminalkommissar Piet Ruland.

Regie: Klaus Knoesel
Kamera: Mirco Klecker
Headautorin: Cecilia Malmström
Produktion: Annette Herre, Christiane Gosh, Claudia Danne
UFA Serial Drama

NEUE FOTOS

Januar 2022

entspanntes Fotoshooting mit OLIVER LOOK
in den wunderschönen Räumen des EDEN* Studios in Pankow.
Mit dabei Mandarine und Susi die sich ebenfalls als Modelle versucht haben. 

Dreharbeiten

Januar 2022

Am Set mit dem Agenturkollegen Jean-Phillip Renaud.
Judith Seither als Investigativ-Journalistin Lina Gillig,
die den smarten Monsieur Collard in die Falle gehen lässt.
Gedreht wurde auf deutsch und auf Französisch.

Synchron- und Mikrofonsprechen

Weiterbildungslehrgang an der isff-Berlin von Oktober bis Dezember 2021

Insgesamt zwei Monate dauerte dieser höchst intensive Lehrgang am Institut für Schauspiel, Film und Fernsehberufe in Berlin. Die Lehrgangsleitung hatte der Produktions- und Aufnahmeleiter Konstantin Krug, Hauptdozent war Sprachregisseur und Dialogbuchautor für Kino- und TV-Synchronisation OLAF MIERAU. 
Weitere Dozent:innen waren: Till Endemann, Günter Friedhof, Klaus Fokker, Reiner Hersch, Anke Hillenbrand, Imme Aldag, Melanie Möhring und Stephan Herzog

Dreharbeiten auf der Insel Rügen

Am Set im September 2021

Dreharbeiten für „Leon – Glaub nicht alles was du siehst“ in bestem Ambiente: mit einem wunderbaren Team, entzückenden Kollegen und direkt am Insel-Strand.
Judith Seither spielt die Bürgermeisterin Frauke Böhm.

Cirque Invisible

Tournee Daten 2021

Allen Lockdowns zum Trotz stand der Zirkus von Victoria Chaplin und Jean-Baptiste Thierrée auch dieses Jahr wieder auf der Bühne und konnte mit seiner einzigartigen Mischung aus Humor und Poesie viele viele Menschen beglücken. Judith war mit von der Partie in Evreux, in Senart und ganze zwei Wochen im Theatre du Rond-Point in Paris im Juli.

 

disonsdemain

Dreharbeiten im November

Dreharbeiten im November 2020 in Marseille, Arles und in den südlichen Alpen für disonsdemain.
Regie führte der geniale Jesse Salto. Eine Produktion der Pariser Agentur Bandits Production.

RED CARPET ACTORS BERLIN

neue Agentur

Seit Oktober 2020 ist Judith Seither nun wieder ein offizielles Mitglied der Agentur Red Carpet Actors und freut sich sehr erneut von Annett Schlange und ihrem Team vertreten zu werden. Hier der Link zur Homepage: https://www.redcarpet-actors.com

CORONA OBSESSIONS (AT)

Dreharbeiten im September 2020

Ein Jahr lang saß der türkische Journalist Erdal Dizman in Ankara im Gefängnis. Als politischer Gefangener ohne Anklage. Anschließend entschied er sich mit seiner Familie zur Flucht, die im Kreis Böblingen endete. Über seine Erlebnisse dreht er einen Kurzfilm, der bereits zwölf Auszeichnungen erhalten hat.
Im August/September diesen Jahres drehte er nun einen Langfilm, in dem Judith Seither die Figur der Claudia spielt, eine Freundin des Protagonisten.

Regie: Erdal Dizman, Kamera: Tom Keller

NEUE FOTOS

September 2020

Bereits vor 13 Jahren machte Judith Seither mit Gerlind Klemens das erste Mal Fotos. Damals noch analog und schwarz weiß. Nun sind die beiden erneut zusammengekommen, zu einem sehr entspannten und kurzweiligen Shooting. Diesmal bunt und digital. Weitere Fotos sind in der Galerie zu sehen. https://www.klemensfotografie.de

THE STEPS WITH NO NAME

Mathias Wollgast: „The Making Off“
 
Im August hat Judith Seither für den zeitgenössischen Künstler Mathias Wollgast gedreht. Der dabei entstandene Film ist seit September im Rahmen der Ausstellung „Reale Fiktionen & ebensolche Simulationen.“ im Museum Morsbroich zu sehen. ’THE MAKING OF’ ist ein mehrjähriges Projekt von Matthias Wollgast das in verschiedenen Stationen realisiert und sichtbar wird, in Kollaboration mit der Kunstuniversität Linz, dem Offenen Kulturhaus Oberösterreich, dem Crossing Europe Filmfestival und dem Museum für zeitgenössische Kunst Morsbroich in Leverkusen. In einem fiktiven Interview im Jahre 2053 wird die Regisseurin Anne Voss, verkörpert von Judith Seither, eine Stunde lang zu den Dreharbeiten im Jahre 2020, zu dem niemals gedrehten Film „The Steps with no Name“ befragt. (Regie: David Schnaegelberger.)
 
Die zeitschrift kunstaspekte schreibt dazu:
In Zeiten von „Fake-news“ und Bild-Manipulation ist die Instabilität der Wirklichkeitserfahrung das Merkmal der Stunde. Worte und Bilder verkehren sich in Lügen, Fakten in Fiktionen: Die Digitalisierung hat offenbar den Begriff der Wahrheit sehr elastisch gemacht. Die Ausstellung befragt unser Verhältnis zu Bildern in einer Zeit der zunehmenden Instabilität von Informationen. (…) Man taucht in konstruierte Welten analoger oder digitaler oder auch hybrider Natur ein. Der Betrachter wird in ein Spiel mit verschiedenen physischen und virtuellen Ebenen verstrickt. Die Besucher im Museum Morsbroich werden auf einen Parcours geschickt, in dessen Verlauf sich das feste Gefüge von Raum und Zeit auflöst und jede vermeintliche Realität hinterfragbar wird.(…) Die Werke entfachen mit ihren Geschichten, ihren täuschenden Inszenierungen und gewieften Manipulationen aufs Spannendste das kritische Denken und Wahrnehmen.
https://www.kunstaspekte.de/event/reale-fiktionen-and-ebensolche-simulationen – https://museum-morsbroich.de

Ganz unten

Dreharbeiten im August 2020
 
Initiiert wurde das Projekt von einer handvoll professioneller Filmschaffender, die seit mehren Jahren mit Geflüchteten Filmworkshops durchführen. Durch die Corona-Pandemie musste das Filmcamp allerdings dieses Jahr ausfallen und so kam die Idee auf statt dessen gemeinsam einen Film zu produzieren. Dabei sollte ehemaligen Workshopmitgliedern die Gelegenheit gegeben werden in einem pädagogisch angeleiteten Umfeld eine Filmidee umzusetzen. „Ganz unten“ (AT) basiert auf einem Drehbuch von Hani Schehel. Der junge Syrer ist vor 5 Jahren alleine zu Fuß nach Deutschland gekommen. Dabei hat ihn die Situation auf der Straße in Deutschland sehr berührt. Er hat viele Interviews mit Obdachlosen geführt. Mit „Ganz unten“ (AT) möchte er die Geschichte eines jungen Deutschen erzählen, der durch das Raster fällt.  Das Team setzt sich zur Hälfte aus ehemaligen Workshopteilnehmern, zur anderen Hälfte aus Workshopleitern zusammen. Für den Cast wurde zu 100% auf professionelle Schauspielerinnen und Schauspieler zurückgegriffen. Judith Seither spielte hierbei die Universitätsprofessorin Frau Dr. Eicher. Zusätzlich beteiligte sie sich an der Produktion, dem Casting und Coaching.
 
Mit Jens Lamprecht, Jakob Klaffke, Hicran Demir, Paloma Rane-Groc, Leander Gaul, Sinem Spielberg, David Fischer, Nadine Baier, Linas Burneika und Judith Seither

DER UMZUG

Dreharbeiten in Berlin im Juli 2020
 
 Judith Seither verkörpert in der neuen Kampagne von Bosch die voraussichtlich 2021 online gehen wird die Mutter die, hin und her gerissen zwischen Stolz und Trauer ihren nun erwachsen geworden Sohn verabschieden muss, der das Familien-Nest verlässt und flügge wird. Vater, Mutter, Kind wurden dabei gespielt von Jens Grunwald, Judith Seither und Maurice Walter.
 
Regie: Eric van Wyke
Produktion: Embassy of Dreams Production
Casting: DEEBEEPHUNKY International Casting

WIR ALLE SIND NUR MENSCHEN

Dreharbeiten in den Nu Boyana Film Studios Sofia im November 2019
 
für die neue Imagekampagne von Tempo schlüpfte Judith Seither in die Rolle  der Richterin vom obersten Gericht die sich auch von einer allergisch juckende  Nase nicht davon abhalten lässt Recht zu sprechen. Ein sehr musikalischer Dreh  mit den Kolleginnen und Kollegen Daniele Rizzo, Victoria von Eynatten,  Carina  Diesing, Markus von Lingen, Stephan Schill und Johannes Mannsee.
 
Regie: Claas Ortmann
Produktion: Dog eat dog /B2Y Productions
Casting: Matheis Casting

Diamante  – Haus der Berliner Festspiele

Nach der Uraufführung bei der Ruhrtrienale 2018 in Duisburg und den Wiener Festwochen im Mai 2019 baut Regisseur Mariano Pensotti sein Musterdorf nun ins Haus der Berliner Festspiele. In diesem immersiven Gesamtkunstwerk aus Schauspiel, Installation und Musik wird Judith Seither wieder als Nadia das Haus der Kandidatin bespielen, eingesetzt vom Unternehmen um die Kandidatin für den Gouverneursposten zu coachen und zu unterstützen.
 
Premiere 16. November 2019
weitere Vorstellungen am 17.11. / 20.11. / 22.11. / 23.11. / 24.11. im Haus der Berliner Festspieler
 
www.berlinerfestspiele.de
 
mit: Gode Benedix, Niels Bormann, Cornelia Dörr, Javier Drolas, Marie Eick-Kerssenbrock, Bettina Engelhardt, Gaby Ferrero, Santiago Gobernori, Martin Horn, Julian Keck, Pavel Kovalenko, Moritz Krainz, Cristián Lehmann Carrasco, Charlotte Müller, Juliana Muras, Tonio Schneider, Judith Seither, Maximilian Strestik, Jonathan Tribe, Chris Urwyler, Martin Weigel, Michael Witte, Chen Yan
 
Text, Regie: Mariano Pensotti
Bühne, Kostüm: Mariana Tirantte
Musik: Diego Vainer
Licht: Alejandro Le Roux
Künstlerische Produktionsleitung: Florencia Wasser

Schumacher Driving Machine

Dreharbeiten im Juli 2019
 
Kurzfilm in der Regie von  Oskar Zoche, dffb Berlin
Ein Science-Fiction Kammerspiel in Anlehnung an „Gibt es Sie, Mr. Johns?“ von Stanisław Lem. Judith Seither spielt eine Richterin, die entscheiden muss ab wo der Mensch aufhört und wo die Maschine anfängt. Und auch darüber ob künstliche Intelligenzen für ihr Handeln haftbar gemacht werden oder ob es überhaupt nochSinn macht, in den Kategorien „künstlich“ und „natürlich“ zu denken?

Spotlight

In der sehr erfolgreichen Fernseh-Jugendserie über die Schülerinnen und Schüler der Berlin School of Arts, hat Judith Seither im Juli und August 2019 die Rolle der Kultusministerin übernommen.
Eine Produktion der Ufa Serial Drama für Nickelodeon.
Regie: Andreas Schaap / Nadine Keil

Neue Frisur und noch aktuellere Fotos!

Fotos: Gregory B. Waldis
 
nach einem Friseurunfall mussten sie ab, die Haare. Doch zum Glück konnte der Fotograf Gregory B. Waldis in einem Blitzfotoshooting den Ist-Zustand sogleich festhalten.
Das sind also Fotos von Judith Seither im  Mai 2019

DIAMANTE - das Eröffnungsstück bei den Wiener Festwochen 2019

In diesem Jahr eröffnete Mariano Pensotti mit seiner Produktion „Diamante“ – die im Vorjahr bei der Ruhrtriennale uraufgeführt worden war -in der Donaustadt die Wiener Festwochen. Im Festwochen- programm steht dazu: „Als Kernstück wird Mariano Pensottis Diamante aufgeführt, ein meisterhafter Theatermarathon über eine städtische Siedlung in einer verlassenen Gegend“
 
Am 14. Mai 2019 befindet Wera Hippesroither im PW-Magazin »Diamante«
(…) lässt das Publikum an der ultimativen kapitalistischen Utopie teilnehmen, um die problematischen Auswirkungen der Verstrickung von Arbeits- und Privatleben aus der Nähe beobachten zu können. Das immersive Spektakel ist bis ins letzte Detail durchdacht und wenn sich die Theaterproduktion am Ende doppelt und wir uns plötzlich in einem Real-World-Disneyland befinden, wo gerade noch städtischer Alltag war, ist es vor allem die politische Macht der Fiktion, die sich hier offenbart. www.pw-magazine.com
 
Margarete Affenzeller, vom Wiener Standard schreibt: Auch als theatralischer Verhandlungsraum für Polarisierung und Segregation war Diamante der passende Eröffnungsabend für die Festwochen in Donaustadt. Man spürte jetzt schon: Das Publikum hat sein Festival wieder. – derstandard.at
 
und in der PRESSE vom 15. Mai 2019 steht: Diese Produktion, (…) fasziniert als Gesamtkunstwerk. Den nur oberflächlich alltäglichen, nach und nach verwobenen Geschichten kann man sich kaum entziehen. Ein paradoxer Effekt setzt ein: Je länger der Abend, desto rasanter. Man will doch sehen, was aus zwei Dutzend Schicksalen wird!(…) Pensotti und seinem Ensemble gelingt es, die Minidramen, die einzeln etwas mechanisch sind, kunstvoll zu einer bitterbösen Parabel auf moderne Zeiten zusammenzufügen. Allein schon die Übertitel der 27 Episoden wirken wie das Konzept für einen prallen Roman. Es ist stattdessen aber wieder ein fantastisches Stück geworden. diepresse.com
 
Judith Seither spielt in dem Stück „Diamante“ die Beraterin Nadia, die vom Unternehmen engagiert wurde, um eine gefügige Mitarbeiterin, die als rechtsliberale Gouverneurin installiert werden soll, zu coachen.
www.festwochen.at/diamante/
https://www.berlinerfestspiele.de

Gute Zeiten, Schlechte Zeiten

Kleiner Ausflug nach Babelsberg –
als „Barbara Grossmann“ zu dem reizenden Team von GZSZ.
Folge 6693 zu sehen am 7. Februar 2019

*BOIL*

Ein Film über Frösche, Klimaerwärmung und eine schwierige Mutter-Tochter-Beziehung…
Regie: Weronika Rodowicz

EUROPEAN HOUSE OF GAMBLING

Sophiensäle im Mai 2018
 
Eine internationale Spieltruppe stellt die große Frage nach Gerechtigkeit und Umverteilung: Lässt sich soziale Gerechtigkeit zwischen den Schichten, den Ländern, den Geschlechtern herstellen? An 10 Spieltischen wird 4 Stunden lang durchgängig gedealt, die Spieler*innen gewinnen und verlieren, teilen und betrügen, erspielen sich ihre Privilegien. Immer wieder treten die Performer*innen in inszenierten Schaukämpfen gegeneinander an, immer wieder verteilt das Glücksrad innerhalb der anwesenden Gemeinschaft in großem Stile um.
 
Regie: Tanja Krone
mit Dragana Bulut, Davis Freeman, Bettina Grahs, Lajos Talamonti, Judith Seither und vielen anderen
 
Termine: 11./12. Mai 20.30 Uhr13. Mai 18 Uhrin den Sophiensälen – Sophienstraße 18, 10178 Berlin-Mitte

BENZIN – Abschlussfilm HFF München

Buch & Regie: Oliver Mohr, Kamera: Doro Götz mit Bela Lenz, Joseph Bundschuh, Jörg Bundschuh, Kate Molchanova, Judith Seither, Hauke Petersen… u.a.

Ein dicht atmosphärischer Film über das Weggehen und Verschwinden und die Frage, wann der richtige Zeitpunkt ist, zu gehen.

Gans der Bär

Regie: Judith Seither

 Spiel: Nicole Gospodarek
Figurenbau: Silvia Eisele
Bühne: Kathrin Henneberger
Musik: Marc Reiners

Ein fröhliches Stück über Unterschiede und Gemeinsamkeiten, Verantwortung und darüber, dass Wahrheiten meist relativ sind. die nächsten Spieltermine sind am 15. April um 11 und um 16 Uhr, am 16./17. April um 10 Uhr jeweils in der Brotfabrik in Berlin und am 27. April um 15 Uhr in Hamburg – weitere Termine siehe hier: www.nicolegospodarek.de/termine

Le cirque Invisible

Tournee 2018 mit dem unsichtbaren Zirkus von und mit Victoria Chaplin & Jean Baptiste Thierrée

März
Göteborg, STORA TEATERN
Epernay, LE SALMANAZAR

Mai
Valladolid: Festival Internacional de Teatro y
Artes de Calle de Valladolid TAC